Polizei sucht 14-Jährige aus Neubrandenburg

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Seit dem gestrigen Freitag um 16.30 Uhr wird die 14-jährige Jasmin Struhl aus Neubrandenburg vermisst. Sie verließ gegen 14 Uhr die elterliche Wohnung und kehrte nicht wie vereinbart nach Hause zurück. Weiterlesen

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In der Feldberger Lackbude geht am 1. Feiertag die Post ab

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MARSHALL hat sich in der Lackbude angesagt.

Mit einer guten Nachricht hat sich Conny Pfitzner aus Feldberg gemeldet. 2017 wird noch einmal in der „Lackbude“ am Waldsportplatz gefeiert. „Nach mehrfacher Nachfrage, ob wir nicht Weihnachten öffnen, ist es somit offiziell.
Wir machen unsere Tore am 25. Dezember auf. Und das bereits ab 21 Uhr!“

Unterhalten werden an diesem Abend der in Feldberg beliebte und bekannte
Musiker MARSHALL alias Marel Beuter. Er bringt zur Unterstützung seinen Freund DJ Jan mit. „Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und auf feierfreudige Menschen“, so Conny Pfitzner. Zur besseren Orientierung für alle, die zum ersten Mal in die Lackbude kommen, hier ein Wegweiser.

Einbrecher ins Landratsamt richten hohen Sachschaden an

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Beim nächtlichen Einbruch in das Landratsamt an der Woldegker Chaussee in Neustrelitz (Strelitzius berichtete) ist ein Sachschaden von rund 5000 Euro entstanden. Wie die Polizei mitteilt, ist offenbar aber nichts entwendet worden. Es ist nicht der erste Einbruch in das Gebäude, in dem die Bürgerinformation einschließlich Zulassungsstelle untergebracht sind.

Nach Stand der Ermittlungen wurde der Einbruch gegen 3 Uhr verübt. Zeugen, die in den vergangenen Tagen insbesondere außerhalb der Bürozeiten auffällige Personen- oder Fahrzeugbewegungen wahrgenommen haben, melden sich bitte bei der Polizei in Neustrelitz unter Telefon 03981 258 224.

Hoch spannend: Am Montag könnte die Theaterreform kippen

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Was zieht Birgit Hesse (links), hier bei der Protestaktion der Theateraktivisten im Oktober in Schwerin, am Montag aus dem Ärmel? Foto: TPI

Kippt am Montag beim sogenannten Theatergipfel in Schwerin mit Kultusministerin Birgit Hesse die von ihrem Vorgänger Mathias Brodkorb (beide SPD) eingefädelte ungeliebte Theaterreform im Nordosten? Es wird im Vorfeld viel spekuliert, belastbare Prognosen sind aber nicht zu erhalten. Selbst Insider halten sich bedeckt, schließen aber auch nichts aus. Die Verhandlungen seien ins Stocken geraten, das zumindest war vom Neubrandenburger Oberbürgermeister Silvio Witt zu hören.

Immerhin habe ich selbst bei der an dieser Stelle Ende November mitgeteilten Besetzung der Führungspositionen für das künftige Staatstheater Nordost Einschätzungen von Insidern erhalten, das habe noch gar nichts zu bedeuten. Entscheidend sei die Kostenfrage, und da bestehe der Verdacht, dass das angestrebte Theaterkombinat teurer werde, als die autonomen Theater.

Seit ein paar Tagen wissen wir nun, dass die Theaterkommunen das Projekt für nicht ausfinanziert halten und vom Land Nachbesserung in klingender Münze fordern. Weniger Angebot für mehr Geld, das ist selbst mit den Willfährigsten unter den Kommunalpolitikern nicht zu machen. Und dem Wahlvolk auch nicht zu erklären, das eben erst Schwarz auf Weiß bestätigt bekommen hat, dass die angeblich kostensparende Kreisgebietsreform eine Luftnummer war.

Es hat schon ein besonderes Geschmäckle, dass die Vertreter der theatertragenden Kommunen am Montag am Tisch von Birgit Hesse sitzen, der Ministerin, die Strelitzer Theateraktivisten im Oktober bei deren Protest in der Landeshauptstadt (Strelitzius berichtete) eine überraschende Auskunft gegeben hatte. Sie habe immer geglaubt, das Staatstheater Nordost sei der Wunsch der Kommunen. Wenn das nicht der Fall sei, würde sie sich die Fusion glatt noch mal überlegen, soll sie seinerzeit herausgelassen haben.

Vielleicht hat die Politikerin da schon durch die Blume gesagt, was am Montag besiegelt wird. Unter Umständen hält ihr auch ihre Genossin und Landesmutter Manuela Schwesig den Rücken frei, die erkannt haben könnte, dass hier nichts zu sparen ist. Um es mal mit einem Filmtitel zu sagen: Warten wir den Montag ab. Es wird spannend!

Ehemaliger Straßenmusiker gastiert im Kirchgemeindehaus Kiefernheide

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Zu einem bluesigen Nachmittag am 28. Januar um 16 Uhr wird bereits heute ins Kirchgemeindehaus Neustrelitz in Kiefernheide eingeladen. Das hat mir meine Blogfreundin Anke Pollex geschrieben. Der Eintritt ist frei, eine Spende für den Musiker Josa ist sehr willkommen!

Josa war als Straßenmusiker aktiv; spielte in verschiedenen Folk- und Rockbands, hat bei Theaterproduktionen mitgewirkt, ist quer durch die USA getrampt, hat eine Weile in Frankreich gelebt und ist dabei reich geworden – an musikalischen Erfahrungen. Ursprünglich vom Blues beeinflusst, bedient sich Josa freizügig anderer Stile. So gibt es im Programm irische Folklore und traditionelle Bluesnummern. Durch das gleichzeitige Spiel von Gitarre und Mundharmonika entsteht eine außergewöhnliche Synthese der beiden Instrumente, welche den persönlichen Stil von Josa ausmacht.

Neben Kaffee werden noch weitere Getränke angeboten. Vor dem Konzert ab 15 Uhr und in der Pause ist Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Unbekannte brechen in Bürgerservice-Büro in Neustrelitz ein

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Das Bürgerservice-Büro vom Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Neustrelitz musste heute geschlossen bleiben. In der Nacht vom Donnerstag zum Freitag waren Unbekannte hier eingebrochen. Damit blieben auch die Führerscheinstelle und die Kfz-Zulassung geschlossen. Weiterlesen

Großer Bahnhof für große Neustrelitzer Sozialarbeiterin

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Brunhilde Dittrich (hinter dem Rollstuhl) bei ihrer Verabschiedung im Kreis von Kollegen und Partnern. Foto: Rehazentrum

Eine der ganz großen Sozialarbeiterinnen von Neustrelitz und darüber hinaus ist am heutigen Donnerstag in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet worden. Bei einer Festveranstaltung im Landeszentrum für erneuerbare Energien M-V (Leea) in der Residenzstadt würdigten Landrat Heiko Kärger, Stadtpräsident Christoph Poland und Bürgermeister Andreas Grund die scheidende Geschäftsführerin des Rehazentrums Neustrelitz, Brunhilde Dittrich. Weiterlesen

Diebe stehlen hochwertigen Bootsmotor und Ankerwinde in Klein Quassow

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Die Polizei hat am gestrigen Mittwoch einen Hinweis erhalten, dass in Klein Quassow ein Kajütboot zwischen den dortigen Bootsschuppen im Kanal angelandet liegt, bei welchem augenscheinlich der Bootsmotor entwendet wurde. Nach den bisherigen Ermittlungen sind unbekannten Täter von der Wasserseite aus über ein Tor in die Bootsschuppenanlage eingedrungen. Anschließend verschafften sie sich Zugang zu einem der Bootsschuppen, holten das darin befindliche Kajütboot heraus und landeten dieses am Ende des Stichkanals an, um den Außenbordmotor der Marke Mercury mit einer Leistung von 40 PS zu demontieren. Zusätzlich wurde eine am Boot befindliche Ankerwinde mit Anker gestohlen. Weiterlesen

TSG-Cotrainer: Wir haben das Zeug dazu die Klasse zu halten

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Coach Achim Hollerieth. Fotos: TSG

Die Absage des vorgezogenen Spiels der Rückrunde in der Fußball-Regionalliga Nordost am morgigen Freitag im Neustrelitzer Parkstadion wegen der Bodenverhältnisse (Strelitzius berichtete) hat bei der TSG nicht eben Freude ausgelöst. „Wir hätten gern noch gegen Budissa Bautzen gespielt und uns vielleicht vor der Weihnachtspause ein Erfolgserlebnis verschafft“, hat mir Cotrainer Robert Gerhardt vor dem heutigen Abschlusstraining verraten. „Es gab auch schon eine Genehmigung des Verbandes, auf den Kunstrasenplatz im Harbigstadion auszuweichen. Aber da müssen momentan die Nähte repariert werden.“

Gelegenheit also, von meinem Blogpartner ein paar einschätzende Worte zur ersten Halbserie einzufangen. „Der Anfang war extrem schwer. Immerhin hatten wir nur noch vier Leute unter Vertrag, von denen uns dann noch ein Spieler verlassen hat. Mit 19 Neuverpflichteten eine harmonische Mannschaftsleistung auf den Rasen zu bringen, das braucht seine Zeit“, betonte Robert Gerhardt. Coach Achim Hollerieth und er schätzten aber ein, dass sich das Team in den letzten ein, zwei Monaten gefangen hat. „Der Trend geht leicht nach oben, was nicht heißt, dass wir mit der ersten Halbserie zufrieden sind. Zu viele Spiele wurden knapp oder ärgerlich verloren, da war mehr drin.“ Weiterlesen

Ensemble Carolinum beschert Weihnachtskonzert wie aus einem (Torten)-Guss

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Wenn „Feliz Navidad“ in der Aula des Gymnasiums Carolinum erklingt, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass ein weiteres Weihnachtskonzert des Gymnasiums Carolinum ein voller Erfolg geworden ist. Denn dieses Lied ist seit Jahren für eine vom Publikum erbetene Zugabe reserviert. Auch am Mittwochabend brachten es Sängerinnen und Sänger sowie Instrumentalisten unter der versierten Leitung von Reinhard Gust zu Gehör.

Zuvor hatte es von den begeisterten Zuhörern im wie stets ausgebuchten Saal stehende Ovationen gegeben. Der Satz muss erlaubt sein: Wo immer das Ensemble Carolinum auftritt, da wird es gefeiert. Das war auch vor einigen Jahren in Norwegen so – unter den gestrigen Gästen der Gesandte der Königlichen Norwegischen Botschaft in Deutschland, Asbjørn Brandsrud.
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