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Die Fahndung nach der seit dem 19. Dezember in Neubrandenburg in einer Gemeinschaftsunterkunft vermissten hochschwangeren Asylbewerberin Haru Andetsion (Strelitzius berichtete) hat ein glückliches Ende gefunden. Die werdende Mutter war offenbar deutschlandweit unterwegs. Beamte der Bundespolizei griffen die 21-Jährige jetzt unversehrt in einem Zug auf.

Die Afrikanerin war zum Zeitpunkt des Zugriffs vom bayerischen Rosenheim nach Berlin unterwegs. Nähere Angaben zu den Motiven der Asylbewerberin machte die Polizei nicht.

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