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Als bekennender Baumfreund bin ich an Bildern nicht vorbeigekommen, die „Feldberg Tag & Nacht“ eben bei Facebook eingestellt hat. Sie zeigen eine ganz besondere Buche, die der jüngste Sturm am Fuß des Reiherberges direkt am Haussee gefällt hat. Generationen hätten sich in seiner Rinde verewigt, heißt es im Begleittext bedauernd.

Nun bin ich nicht unbedingt dafür zu haben, Bäumen mit dem Messer zuzusetzen. Auch wenn im Fall der Linde am Brunnen vor dem Tore diese Unsitte sogar besungen wird. Aber zumindest die Trauer des Schreibers oder der Schreiberin aus der Luzingemeinde scheint echt, reflektiert doch der Eintrag auf die „Vergänglichkeit des Lebens“. „Der schöne und eindrucksvolle Baum, er wird uns fehlen“, ist zu lesen. Mir wird er auch fehlen, obwohl ich nie etwas in ihn geritzt habe. Ich gehe einfach hin und wieder gern dort spazieren. Zeit übrigens, es bald wieder einmal zu tun. Vielleicht auch ein Tipp für den einen oder anderen meiner Blogfreunde, die am Neujahrstag ein paar Schritte gehen und neue Kraft tanken wollen.

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