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Die weniger freundlichen Menschen unter euch werden jetzt sagen, der Typ kann ja dreimal täglich „Forever Young“ singen, aber langsam wird er doch alt. Ich wollte euch nämlich heute wieder mal an meinen Herd entführen und euch berichten, wie ich meinen Silvesterzander zubereitet habe.

Nur hatte ich da die Rechnung ohne den Koch gemacht. Vor fast genau einem Jahr, also am 2. Januar 2016, hatte das Gericht bereits Premiere bei mir und seinerzeit auch den Weg in den Blog gefunden. Ihr braucht also nur „Zander“ in die Suchfunktion einzugeben, und schon habt Ihr das Rezept.

Kleine Veränderung: Ich habe diesmal hauchdünnen Frühstücksspeck statt der Schinkenwürfel verwendet und ihn mit ein paar gepfefferten Tomatenscheiben gebraten. Statt der roten Linsen waren braune im Spiel, und die Tüften habe ich in Pommes-Form gebracht. Ein bisschen Steigerung muss schließlich sein. Der Rest von der Petersilienwurzel bis zum kräftigen Schluck Absinth, wie gehabt.

Zumindest das Bild vom aktuellen Gericht will ich euch aber nicht vorenthalten, es hat wieder sensationell geschmeckt. Gutes Gelingen beim Nachkochen! Bis demnächst in meiner Küche, dann wirklich mit noch Unveröffentlichtem!

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