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Der eine oder andere Leser wird sich vielleicht fragen, wo denn das Schloss steht, das im Januar den Kopf meines Blogs ziert. Kundigere werden es wissen, sich aber vielleicht fragen, warum Strelitzius diesmal das heimatliche Mecklenburg-Strelitz bei der Auswahl seines Motives verlassen hat. Hat er ja nicht wirklich.

Das Foto zeigt das zwischen 1742 und 1752 als Witwensitz der mecklenburgischen Herzogin Dorothea Sophie erbaute Schloss Fürstenberg. Es entstand auf Geheiß des regierenden Herzogs von Mecklenburg-Strelitz, Adolf Friedrich III. Denn Fürstenberg gehörte seit 1701 zu Mecklenburg-Strelitz. Ich dachte mir mal daran zu erinnern, zumal die Sanierung des Feudalbaus ins Stocken geraten ist.

Im Jahr 2006 verkaufte die Stadt Fürstenberg die Anlage an einen privaten Investor, der dort ein Wellnesshotel einrichten will und 2010 mit ersten Restaurierungsarbeiten begonnen hat. Danach bemühte sich Hotelier und Gastronom Gerd Schulz um die Finanzierung der auf 20 Millionen Euro geschätzten Investition und hatte sich in einem Interview mit der „Märkischen Allgemeinen“ im Februar 2014 eigentlich das Ziel 2016 für die Umsetzung seines Planes gesetzt. Ich habe mal schriftlich bei ihm angefragt und halte euch auf dem Laufenden.

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