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Es gibt gar Erfreuliches zu vermelden. Zum Glück habe ich Leser in meiner Gemeinde mit Langzeitgedächtnis. Vielleicht war ja der Weihnachtsmann der Auslöser. Beziehungsweise dessen Sack. Da war doch noch was, hat man sich möglicherweise bei der e.dis erinnert. Und Usadel zur Jahreswende etwas zurückgegeben, was dem Straßendorf vor fast eineinhalb Jahren abhanden gekommen ist.

Meine treue Leserin Haidrun aus Neustrelitz jedenfalls hat sich daran erinnert, dass ich im Juli 2015 in meinem Blog und gegenüber einem Monteur vor Ort angezeigt hatte, dass der Bioerdgas-Rückverdichterstation etwas fehlt, was immerhin wichtig genug gewesen war, um sie damit auszustatten. Der e.dis-Mann hatte das auch zu Protokoll genommen und sich freundlich bedankt. Wie gesagt, Sommer 2015…  Heute erreichte mich Haidruns Mail mit der schon nicht mehr für möglich gehaltenen Betreffzeile „Das Säckchen im Wind“. Darin meldet meine rührige Korrespondentin, dass tatsächlich wieder ein Windsack über der Anlage aufgezogen worden ist.

Nun könnte man es unter gut Ding will Weile haben abtun, aber das gute Ding ist dazu da, im Havariefall bei austretendem Gas die Windrichtung anzuzeigen und daraus Schutzmaßnahmen für die Anwohner abzuleiten. So jedenfalls ist es mir seinerzeit von dem Experten erläutert worden. Es hat ergo zwar geweilt, aber wohl eher geeilt. Da bleibt einem dann doch ein bisschen der Spott über die „zügige Abarbeitung“ der Anzeige in der Tastatur stecken.

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