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Beim „Verein Dorfkirchen in Not in Mecklenburg und in Vorpommern“ ist auch die Dorfkirche Ahrensberg unweit des Drewensees mit dringendem Handlungsbedarf gelistet. Wer dieser Tage durch Ahrensberg kommt, kann sich davon überzeugen, dass reagiert worden ist. Als Bauherr fungiert die Kirchgemeinde Wesenberg, die Sanierung wird durch Gelder von Bund, Land, Kommune, Kirche und Spendern ermöglicht. Das Kirchlein ist inzwischen komplett eingerüstet und von Planen umhüllt, die das Ausmaß der Erneuerung zumindest erahnen lassen. Allerdings kann wegen der Witterung derzeit nicht gearbeitet werden.

Im April 2016 konnte die Instandsetzung der Außenwände und des Daches beginnen und ist inzwischen weit fortgeschritten. Bis zum Spätsommer sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Zumindest ist das Gotteshaus dann wieder äußerlich ein Hingucker. Laut Verein fehlen aber noch die Mittel zur Restaurierung des Innenwandputzes und der wertvollen barocken Spiegeldecke sowie der ebenfalls restaurierungsbedürftigen reichen barocken Innenausstattung.

Das 1767 errichtete Fachwerkgebäude befindet sich noch weitgehend im  Originalzustand, was es besonders macht. Das Fachwerk ist jedoch stark geschädigt. Wer einen Blick ins Innere der Kirche werfen will, ist aktuell auf der Internetseite des Vereins richtig.

www.dorfkirchen-in-not.de

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