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Dirk Heß nimmt Andrej Storozhenko vo dem fünften Satz noch einmal ins Gebet.

Dirk Heß, hier mit Andrej Storozhenko, wird seine Jungs heute Abend noch einmal auf das Match in Kiel einschwören.

Bei Dirk Heß geht langsam, aber sicher der Puls nach oben. Wenige Stunden vor dem Abschlusstraining heute Abend in der Strelitzhalle sortiert er im Kopf noch einmal alle möglichen Konstellationen durch, die die Regionalliga-Volleyballer des PSV Neustrelitz Team Wesenberg morgen beim ärgsten Konkurrenten Kieler TV erwarten können. Der Coach weiß aus leidvoller Erfahrung um die Abwehrstärke der extrem erfahrenen Ostseestädter ebenso wie um deren konsequent vorgetragenen Angriffe. Das Hinspiel auf eigenem Parkett ging für die PSV-Truppe mit 1:3 verloren.

„Die Kieler wollen auch Meister werden und können für uns der Stolperstein auf dem Weg zum Wiederaufstieg sein“, sagte mit Dirk Heß. „Es ist schon ein bisschen das finale Spiel, auch wenn danach noch weitere Partien folgen. Wir können uns morgen ein Polster zulegen.“ Das müsse jeder einzelne seiner Spieler auch verinnerlichen. Der PSV als Tabellenführer liegt momentan drei Zähler vor den zweitplatzierten Kielern.

Dirk Heß kann am morgigen Sonnabend um 17 Uhr mit einer schlagkräftigen Mannschaft auflaufen, die aber auch von Beginn an voll bei der Sache sein muss. Nur Patrick Scholz wird fehlen. Stefan Rodewald laboriert noch ein bisschen mit seinem Knie herum. Toni Fleck war unter der Woche krank, steigt aber heute Abend wieder ins Training ein. Strelitzius drückt unseren Jungs alle verfügbaren Daumen und ist gleich nach der Begegnung auf Sendung.

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