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Andrej Storozhenko (rechts) für den PSV Neustrelitz im Angriff.

Die Entscheidung über die Meisterschaft in der Volleyball-Regionalliga Nord und damit über den Aufstieg in die 3. Liga ist verschoben worden. Zwar haben unsere Jungs vom PSV Neustrelitz Team Wesenberg heute Abend in der Strelitzhalle die Mannschaft der Uni Greifswald standesgemäß mit 3:0 (25:13, 25:10, 25:17) abgefertigt. Aber auch die Verfolger aus Kiel haben daheim gegen Warnemünde II  gewonnen  (3:1). Damit sind es noch immer nur vier Punkte, die die beiden Spitzenteams trennen, und es gibt noch zwei Spieltage.

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Der Block der Neustrelitzer (rechts) stand gegen die Greifswalder sicher.

Der Sieg der Neustrelitzer war zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Nur in Satz Nummer 3 schlichen sich leichte Konzentrationsschwächen ein. Die Gastgeber fanden aber rechtzeitig zu ihrem Spiel zurück. Am Ende gab es stehende Ovationen von den hunderten Fans. „Ein klarer Erfolg. Wir haben viel gewechselt und es hat dann auch immer einen Moment gedauert, bis sich die Jungs wieder gefunden haben“, sagte mir Trainer Dirk Heß nach dem Spiel. „Es ist natürlich eine Kunst, bei einer derartigen Überlegenheit durchgängig voll bei der Sache zu sein.“

Am kommenden Sonnabend müssen die Residenzstädter beim TuS H/M Kiel antreten und haben erneut die Chance, dass sich die Meisterschaft vorzeitig entscheidet.

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