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Während die Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz am morgigen Sonnabend um 19.30 Uhr im Schauspielhaus Neubrandenburg die Premiere des Tanzepos „Kriemhilds Rache“ feiert (Strelitzius berichtete), Karten sind noch zu haben, kündigt die Theater und Orchester GmbH bereits die nächste Erstaufführung an. Am 18. März um 19.30 Uhr hebt sich am Landestheater Neustrelitz der Vorhang für die berühmte phantastische Oper „Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach.

Im Mittelpunkt steht die Figur des deutschen Dichters E. T. A. Hoffmann, der unglücklich in die berühmte Sängerin Stella verliebt ist. Frische und einprägsame Melodien zeichnen das Werk aus, weltbekannt ist vor allem die „Barcarole“, welche zum Signum des Komponisten wurde. Zur Einstimmung gibt es wie gewohnt eine  Matinee am Sonntag, den 12. März, um 11 Uhr, im Landestheater, wo die Konzeption der Inszenierung vorgestellt wird und musikalische Kostproben zu erhalten sind. Der Eintritt ist frei. Hier schon mal mein Vorgeschmack: die „Barcarole“ mit Elina Garanca und Anna Netrebko, gefunden bei Youtube. In der Neustrelitzer Inszenierung sind unter anderen Laila Salome Fischer und Lena Kutzner neben Ryszard Kalus, Bernd Könnes, Sebastian Naglatzki, Andrès Felipe Orozco und Sebastian Podbregar zu erleben.

Alle Bürger, denen die Zukunft des Landestheaters am Herzen liegt, sind bereits am kommenden Montag, den 6. März, um 18 Uhr, ins Rangfoyer des Theaters eingeladen. Das hat mir Rathaussprecherin Petra Ludewig bestätigt. Als Gesprächspartner steht Bürgermeister Andreas Grund zur Verfügung. Das Stadtoberhaupt will unter anderem auf Fragen und Meinungen eingehen, die die Theater-Publikums-Initiative bei der jüngsten Stadtvertretersitzung (Strelitzius berichtete) vorgetragen hat.

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