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Für die TSG , hier in Blau gegen Budissa Bautzen, gilt es in jena, an die guten Leistungen in den letzten beiden Punktspielen anzuknüpfen.

Für die TSG Neustrelitz, hier in Blau gegen Budissa Bautzen im Harbigstadion, gilt es, in Jena an die guten Leistungen in den letzten beiden Punktspielen anzuknüpfen.

Die Blamage von Mittwoch, das uns alle bestürzende Pokal-Aus gegen den MSV Pampow, hatte ein Nachspiel für die Regionalliga-Kicker der TSG Neustrelitz. Sie bekamen heute ein Extratraining aufgebrummt und mussten sich darüber hinaus ihr Versagen noch einmal auf Video anschauen. Dazu gab es dann die passenden Kommentare von Trainer Achim Hollerieth.

Achim Hollerieth

Coach Achim Hollerieth

Der Coach demonstrierte den Spielern außerdem mit Hilfe von Filmsequenzen aus den Punktspielen gegen den BFC Dynamo und gegen Budissa Bautzen, was das wahre Spielvermögen des Teams ist. Das hatte es in Pampow nicht ansatzweise ausgepackt. Am Ende gab es die Aufforderung von Hollerieth an die Mannschaft, nach vorn zu schauen und sich wieder der Aufgabe Klassenerhalt zu stellen.

„Das Leben geht weiter. Unsere Zielstellung am Sonntag beim Spitzenreiter Carl Zeiss Jena kann nur sein, das unentschuldbare Auftreten im Pokal mit einer sehr guten Leistung vergessen zu machen“, sagte mir Cotrainer Volker Piekarski. „Ich gehe davon aus, dass die Jungs die Lektion begriffen haben.“

Die TSG muss in Thüringen auf den für zwei Spiele gesperrten Solomon Okoronkwo verzichten, der sich gegen Budissa eine Rote Karte eingefangen hatte. Damit ist er glimpflich davongekommen. Auch Philip Schulz kann nicht spielen, er ist verletzt. Ansonsten ist der Kader der Residenzstädter komplett. Wie die Partie in Jena ausgeht, Ihr erfahrt es am Sonntagnachmittag im Strelitzius Blog.

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