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Stephan Neubauer

Stephan Neubauer

Schlusslicht TSG Neustrelitz hat sich heute auswärts gegen den Tabellenführer FC Carl Zeiss Jena gut verkauft. Trotz des 0:2 (0:2) war nicht wirklich ein Unterschied zwischen den beiden Vertretern der Fußball-Regionalliga Nordost zu erkennen, sagte mir TSG-Sprecher Stephan Neubauer nach der Begegnung in Thüringen.

In der 23. Minute fiel der erste Treffer für die Zeissianer nach einem weiterverwerteten Freistoß aus dem Mittelfeld. Der Ball war für Keeper Felix Junghan haltbar. Hingegen musste der Schlussmann drei Minuten später mit seinen Vorderleuten hadern, die einen Abpraller von der Latte nicht aus der Gefahrenzone bekamen. Die Jenenser waren hier schneller am Ball. Zwei vermeidbare Treffer also, das Ergebnis hielt dank einer ansonsten gut organisierten Defensive der Neustrelitzer bis zum Abpfiff. In der zweiten Hälfte kamen die Gastgeber zu ganzen zwei Tormöglichkeiten.

Logo2Nach vorn ging gegen den Ligaprimus hingegen wenig. Fatjon Celani stand auf verlorenem Posten und wurde später durch Mustafa Zazai ersetzt. Der konnte aber auch nicht mehr ausrichten. „Es ist keine Schande, gegen den Spitzenreiter zu verlieren“, betonte Stephan Neubauer. „Wir haben da angeknüpft, wo wir gegen Budissa Bautzen aufgehört haben“, so mein Blogfreund. Er drückte damit auch aus, dass die Mannschaft nach dem desaströsen Pokal-Aus vom vergangenen Mittwoch in Pampow wieder nach vorn schaut.

Am kommenden Freitag um 19 Uhr empfängt die Elf von Coach Achim Hollerieth mit Union Fürstenwalde den Tabellenfünfzehnten. Ein Spiel, das von den Neustrelitzern einfach gewonnen werden muss.

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