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Thomas Müller

Vizelandrat Thomas Müller (CDU) hat heute die Gesundheitsstudie NAKO, ehemals „Nationale Kohorte“, anlässlich ihres „Bergfestes“ in Mecklenburg-Vorpommern gewürdigt. Im Neubrandenburger Klinikum sagte Müller, den Organisatoren der Mammutstudie „geht es in mancher Hinsicht so ähnlich wie dem Mann, der einen Baum pflanzt. Bevor es eine reiche Ernte gibt, muss man viel arbeiten und vor allem Geduld haben. Bis alle Daten erfasst und ausgewertet sind, braucht es seine Zeit. Wir alle hoffen vor allem auch für unsere Kinder und Enkel auf neue Erkenntnisse darüber, warum ein Mensch krank wird oder warum ein anderer gesund bleibt.“

Müller stellte heraus, dass Mecklenburg-Vorpommern und speziell auch der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte bei der NAKO im Vorteil seien: „Bei uns werden auf die Bevölkerungsdichte betrachtet, sehr viele Menschen im Zuge der Studie untersucht. Zwölf Einwohner von 1000, so gut haben es andere Regionen in Deutschland nicht getroffen. Das freut mich für die Menschen unseres Kreises.“

Der Helmholtz-Gemeinschaft, dem Bund und den Ländern gelte für dieses einmalige Forschungsvorhaben großer Dank. Sein besonderer Dank gehe an die Medizinische Fakultät der Greifswalder Universität und an das Neubrandenburger Klinikum, erklärte Müller. „Ich wünsche den Wissenschaftlern und allen beteiligten Mitarbeitern, dass sie das hohe Tempo der Datenaufnahme beibehalten können. Wir sind sehr gespannt auf die Ergebnisse.“

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