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Erster Spatenstich auf der Schlossinsel für die neue Straße: vorn von links Henry Tesch, Vincent Kokert, Karlo Schmettau, Christian Brodowski und Dr. Susanne Bocher.

Das historische Pflaster wird aufgearbeitet.

Auf der Mirower Schlossinsel ist heute der symbolische erste Spatenstich für den Straßenbau vollzogen worden (Strelitzius berichtete). Damit wird ein Missstand beseitigt, mit dem Anlieger und Besucher Jahrzehnte leben mussten. Mit dabei beim feierlichen Akt der CDU-Landtagsabgeordnete und Fraktionschef Vincent Kokert, Bürgermeister Karlo Schmettau (FDP), Vizebürgermeister Henry Tesch (CDU), Mirows Pastor Christian Brodowski und Schlosschefin Dr. Susanne Bocher. Rund 100 Tage, so Schmettau,  werde hier gebuddelt, damit bliebe die Tourismussaison weitgehend unberührt.

Auch während der Bauarbeiten soll es nach Möglichkeit nur kurzzeitige Vollsperrungen geben, war im Amt Kleinseenplatte zu erfahren. Neben gänzlich neuen Abschnitten aus Betonstein, die entstehen, wird auch das noch vorhandene historische Pflaster aufgearbeitet.

Mit Optimismus begleiten die Macher der beiden Märkte „Frühling am Schloss“ (26./27. Mai) und „Kunst am Schloss“ (12/13. August) die Bauarbeiten. „Ich denke, es wird alles gut. Wir freuen uns auf die endlich entstehende neue Straße und gehen nicht davon aus, dass wir im Mai Probleme bekommen“, sagte mir meine Blogfreundin Ulla Pape vom Inselverein. Für die Frühlingsveranstaltung gebe es bereits 40 Anmeldungen von Anbietern. Damit sei das Limit erfreulicherweise erreicht.

Der hellgrau eingefärbte Teil auf der Zeichnung vorn zeigt die neue Straßenführung links um das Torhaus herum und Richtung Freilichtbühne, der rote die historische Pflasterung, an die sich noch einmal oben links ein Stück neue Straße anschließt.

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