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Kapitän René Pütt war nicht mit Fortuna im Bunde. Foto: Schütt

Mit einem 0:0 beim SV Babelsberg 03 hat sich die Regionalliga-Elf der TSG Neustrelitz mehr als achtbar aus der Affäre gezogen. Immerhin bringt die Mannschaft von Trainer Achim Hollerieth als Schlusslicht damit einen Punkt aus einer Partie gegen eine Mannschaft aus dem oberen Drittel der Tabelle mit nach Hause. So richtig dramatisch wurde es in der fünften Minute der Nachspielzeit, als Kapitän René Pütt einen Freistoß an den Innenpfosten setzte und der Ball wieder aus dem Kasten heraussprang. Fortuna ist mit den Neustrelitzern weiß Gott nicht im Bunde.

„Die Jungs haben ein Riesenspiel abgeliefert“, kommentierte Cotrainer Volker Piekarski unmittelbar nach Abpfiff. Von der ersten bis zur letzten Minute sei die Marschroute eingehalten worden. Dem Team sei es gelungen, die Gastgeber in deren eigene Hälfte zu drücken. Mit zunehmender Spieldauer sei die TSG sogar optisch überlegen gewesen. „Die Anerkennung gilt ausdrücklich allen Spielern, es hat auf keiner Position Schwächen gegeben“, betonte mein Blogpartner Piekarski. Am Ende stehe die Mannschaft jetzt natürlich zwischen Euphorie und Trauer, denn der Überraschungssieg war zum Greifen nah.

„Auf jeden Fall baut uns das enorm auf, was wir heute in Babelsberg erreicht haben. Nun wollen wir im Heimspiel am Mittwoch im Parkstadion einen ersten Dreier einfahren.“ Anstoß ist um 19 Uhr.

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