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Im Garten des Müritzeums gibt es bereits eine Hainbuche. Foto: Müritzeum

Zum Schutz der Besucher musste im Garten des Müritzeums ein Baum gefällt werden. Mit der Genehmigung kam die Auflage Ersatz zu pflanzen.  Doch junge, kräftige Bäume gibt es nicht umsonst. Der Bauernverband Müritz ist eingesprungen und hat dem Müritzeum nicht nur den Ausgleichsbaum, sondern noch drei weitere geschenkt, wie Karin Franz vom Marketing des Müritzeums mitteilt.

Gepflanzt werden am kommenden Mittwoch Weißbuchen, auch Hainbuchen genannt, typische Vertreter des heimischen Baumbestandes. Vertreter des Bauernverbandes werden natürlich darüber wachen, dass die Bäume auch ordentlich in die Erde kommen.

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