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Einen Aprilscherz hat sich offensichtlich die regionale Auto-Tuningszene mit der Neubrandenburger Polizei erlaubt. Als die Ordnungshüter am Sonnabend mit rund 100 Beamten zum alljährlichen Frühjahrstreffen der Schrauber in der Demminer Straße anrückten, war dort weit und breit kein Tuner zu sehen. Blieb der Polizei, die unter anderem illegalen Straßenrennen unterbinden wollte, nur, sich artig per Pressemitteilung bei den Auto-Fans für deren Abwesenheit zu bedanken.

Wo die Polizisten nun mal da waren, haben sie sich dann mit Geschwindigkeits-und Verkehrskontrollen in und um Neubrandenburg dem „normalen Verkehr“ gewidmet. Und sind prompt ordentlich fündig geworden. 616
Geschwindigkeitsüberschreitungen und 35 weitere Verstöße, wie
Nichtbeachten von Vorrang und Vorfahrt, Handy am Steuer oder auch
Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes, wurden festgestellt. Die größte
Geschwindigkeitsüberschreitung wurde im Bereich der Baustelle auf dem
Friedrich-Engels-Ring festgestellt, als ein Motorradfahrer mit 96 Sachen
bei erlaubten 30 km/h gemessen wurde.

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