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Der stellvertretende Kulturattaché der US-Botschaft in Berlin, Jeremy Fowler, hat am Mittwoch seinen Antrittsbesuch am Neustrelitzer Carolinum gemacht. Etwa 40 Schülerinnen und Schüler nahmen an einer Diskussionsrunde mit dem Diplomaten teil, wie mich Elftklässler Paul Winkel informiert hat. Fowler betonte die Bedeutung der deutsch-amerikanischen Beziehungen, welche sich durch die starken wirtschaftlichen Verbindungen zwischen beiden Ländern sowie die Zusammenarbeit in der NATO begründen lassen.

Auch der amtierende Präsident Trump war Thema in der Diskussionsrunde. Fowler erläuterte die Gründe, weshalb die Amerikaner Donald Trump gewählt haben. Zum Misstrauen über eine erfolgreiche Präsidentschaft und über Trumps politische Linie sagte Fowler „Tweets are not policy!“, dass also Tweets per Twitter Tweet keine politischen Richtlinien darstellen und auch, dass Wahlkampf nicht mit Präsidentschaft gleichgesetzt werden sollten.

Die Schülerinnen und Schüler seien von dem Gast begeistert gewesen, so Paul. „Durch seinen Sachverstand und seine Leichtigkeit wurde das Gespräch aufgelockert, ja fast kollegial“, fasst der Gymnasiast zusammen. Fowler habe für den Dipomatenberuf geworben. Dabei habe der Besucher den jungen Menschen ans Herz gelegt, dass sie die Zukunft Deutschlands seien und damit auch die zukünftigen Führungspersönlichkeiten, wörtlich „You’re the future of Germany and the future leaders!“.

„Die Veranstaltung war ein voller Erfolg“, meint Paul. Jeremy Fowler und seine Ratschläge blieben den Schülerinnen und Schülern noch lange positiv im Gedächtnis. Sie würden sich über ähnliche Veranstaltungen in Zukunft freuen.

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