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Am Morgen nach dem Großbrand in Retzow sind noch immer Feuerwehrleute aus Schwarz, Lärz und Krümmel im Einsatz, um letzte Glutnester zu löschen und darauf zu achten, dass der heftige Wind nicht die Flammen erneut entfacht. Nach drei Stunden Schlaf ist auch die Amtswehrführerin der Kleinseenplatte, Anke Krüger, wieder an der Unglücksstelle. Sie lebt in Schwarz und ist zugleich in der Feuerwehr ihres Heimatortes aktiv.

Nachdem das Feuer, das auf dem Gelände des Agrarbetriebes Mewes von einem Reifenstapel auf mehrere Strohmieten übergesprungen war, am frühen Montagabend unter Kontrolle gebracht werden konnte, mussten die Löscharbeiten die ganze Nacht über fortgesetzt werden, wie mir Anke Krüger bestätigte. „Feuerwehrleute aus der Kleinseenplatte, die zwischenzeitlich hinzugezogen worden waren, sind nicht mehr im Einsatz.“ Nach Polizeiangaben sollen zwei Kinder beim Spielen mit einem Feuerzeug die Altreifen entzündet haben (Strelitzius berichtete).

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