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Fast 13 000 Bürgerinnen und Bürger in der Mecklenburgischen Seenplatte haben mittlerweile an der NAKO-Gesundheitsstudie teilgenommen. Das hat mir, der ich zu den 13 000 gehöre, das NAKO-Studienteam mitgeteilt. Und sich, verbunden mit herzlichen Ostergrüßen, für die Teilnahme bedankt. Da ich nicht weiß, ob alle Probanden angeschrieben worden sind, gebe ich Grüße und Dankeschön auf diesem Weg mal weiter.

Die Mammut-Gesundheitsstudie NAKO der Helmholtz-Gesellschaft, des Bundes und der Länder hatte im März Bergfest gefeiert. Sie läuft seit drei Jahren. In der Seenplatte werden aufgrund der geringen Bevölkerungsdichte besonders viele Menschen erfasst, zwölf von tausend. Bei uns im Land sind die Uni Greifswald und das Klinikum Neubrandenburg einbezogen.

In der NAKO-Gesundheitsstudie werden Männer und Frauen zwischen 20 und 69 Jahren bundesweit in 18 Studienzentren medizinisch untersucht und nach ihren Lebensumständen befragt. Ziel ist es, chronische Erkrankungen, wie zum Beispiel Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rheuma, Infektionen und Demenz genauer zu erforschen, um Prävention, Früherkennung und Behandlung dieser in der Bevölkerung weit verbreiteten Krankheiten zu verbessern. Bis heute haben schon mehr als 100 000 Personen an der NAKO-Studie teilgenommen, 200 000 sollen es insgesamt werden.

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