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TSG-Präsident Hauke Runge hat zwar schon vor etlichen Spieltagen erklärt, sich nicht mehr aufzuregen, aber ein Heimsieg würde mit Sicherheit auch seiner wunden Seele gut tun. Neben ihm von rechts Fabio Abbruzzese und Luigi Campagna.

Wenn aller guten Dinge drei sind, dann sollte dem ersten Heimsieg der Regionalligisten der TSG Neustrelitz eigentlich morgen nichts im Weg stehen. Erstens hat die Hollerieth-Elf das eigene Publikum im Rücken. Zweitens kann der Coach aus dem vollen 20-er Kader schöpfen. Das hat es selten gegeben in dieser Saison, die volle Kapelle. Philip Schulz ist wieder mit von der Partie, auch Kapitän René Pütt hat sich über Ostern auskuriert, und wer da noch so alles in Cottbus verhindert war. Und drittens ist der Gegner aus Luckenwalde auch nur ein Kellerkind, gleichwohl eines mit deutlich mehr Zählern auf dem Konto.

Volker Piekarski. Foto: TSG

„Wir wissen noch nicht, ob Philip Schulz über die volle Distanz gehen kann, aber bis zu seiner Auswechslung sollten wir die Partie gegen den FSV entschieden haben“, ist denn auch Cotrainer Volker Piekarski voller Optimismus. Das Training heute habe auch wieder eine gut aufgelegte Mannschaft gezeigt, die zumindest gewillt sei, gegen die Brandenburger alles zu geben. Wie viel das wert ist, wird sich zeigen.

TSG-Geschäftsführerin Cindy Mann hat eben noch einmal die Runde machen lassen, dass Anstoß im Parkstadion um 19 Uhr ist. Offenbar gab es da Unklarheiten. Man sieht und liest sich!

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