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Solomon Okoronkwo hat in den letzten beiden Spielen drei Mal getroffen. Die Hoffnungen der Fans ruhen auch morgen auf ihm.

Mit mal eben zwei Siegen in dieser Saison hat uns unsere TSG Neustrelitz in dieser vertrackten Regionalligasaison nicht gerade verwöhnt. Zuletzt ging die Formkurve im Prinzip wieder nach oben, und so hoffen natürlich alle Anhänger auf einen Erfolg am morgigen Sonntag gegen den FC Oberlausitz Neugersdorf.

Der Tabellenzehnte ist zu schlagen, aber TSG-Cotrainer Volker Piekarski fährt meinem Optimismus sofort in die Parade. „Im Prinzip hast du ja Recht, aber wir hätten ja  schon viele Gegner in dieser Spielzeit schlagen können, und haben es doch nicht vermocht“, so mein Blogpartner. Bestes Beispiel die jüngste Begegnung gegen Wacker Nordhausen, wo der Gegner aus der Doppelkornstadt zur Abrechnung zwei Tore auf dem Konto hatte, und wir eben nur eines trotz Führung und diverser Chancen, diese auch auszubauen. Es lohnt nicht, das noch mal zu vertiefen! Es zieht unsereins nur herunter.

Volker Piekarski hat sich nach einer Woche wieder vom Krankenlager erhoben und die Mannschaft emotional und von der Trainingsleistung her in einem sehr guten Zustand vorgefunden. Allerdings dürfte für Spielmacher Philip Schulz die Saison vorzeitig beendet sein. Seine Muskelverletzung ist offenbar hartnäckiger, als zunächst gedacht. Torsteher Felix Junghan gilt noch als angeschlagen, weshalb Trainer Achim Hollerieth morgen gleich zwei Ersatzkeeper auf die Bank setzen wird. Ansonsten kann der Coach aber aus dem Vollen schöpfen. Möge es nützen!

Anstoß im Parkstadion ist um 13.30 Uhr. Strelitzius ist je eine Halbzeit auf der Tribüne und hinter der Torlinie und wird wie gewohnt seine Leser zügig informieren, ob uns ein dritter Dreier gelungen oder der nächste Jammer angesagt ist.

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