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Annika, Anika und Dirk (von links) bei ihrem begeisternden Auftritt im vergangenen Jahr in Priepert.

Ich kann mich noch gut an diesen zauberhaften Juni-Abend im vergangenen Jahr in der Prieperter Dorfkirche mit „Velvet Green“ erinnern. Wir waren alle total begeistert und haben Sängerin und Gitarristin Anika Schultze, ihre Gesangskollegin und Keyboarderin Annika Fischer und Gitarrist Dirk Rau erst nach mehreren Zugaben aus dem Gotteshaus entlassen. Anschließend gab es dann noch Gelegenheit zum Schwatz unter alten Bäumen.

Umso mehr bedauere ich, nicht dabei sein zu können, wenn das Trio erneut hier auftritt. Mein Blogfreund, Bürgermeister Manfred Giesenberg, hat mich darüber informiert, dass am Sonnabend, den 20. Mai, um 19.30 Uhr, „Velvet Green“ wieder in der malerischen Gemeinde zwischen Ellbogensee und Großem Priepertsee gastieren. Bei hoffentlichem schönem Wetter einen Spaziergang einplanen, und dann ins Konzert. Perfekt!

Die jungen Leute aus Rheinsberg und Berlin haben sich im November 2014 zusammengefunden und spielen ebenso unverbraucht, frisch wie professionell auf. Neben einigen schön arrangierten Cover-Songs sind es vor allem eigene Titel im großen Bereich zwischen Folk und Pop, „die ins Ohr gehen, ans Herz auch und die Seele streicheln“, wie ich vor einem Jahr in meiner Rezension schrieb.

„Da es beiden Seiten gleichermaßen Freude bereitet hat, kehren die Musiker zurück“, schreibt mir Manfred Giesenberg. „Ein Hörgenuss der besonderen Art“, befindet auch der Bürgermeister. „Und unsere Kirche steuert die außergewöhnliche Akustik bei.“ Der Eintritt ist frei, aber Künstler wollen auch leben. Eine kleine Spende dürfte nach dem zu erwartenden Musikerlebnis leichtfallen. Hier noch ein kleiner Mitschnitt vom vergangenen Jahr zur Einstimmung, auch wenn die Tonqualität nicht die beste ist.

 

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