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Moonbok Lee (links) und Gunjo Jang (Zweite von rechts) mit ihrer Begleitung auf dem Turm des Carolinums.

Kaum ist das Neustrelitzer Gymnasium eine Partnerschaft mit einer südkoreanischen Schule eingegangen (Strelitzius berichtete), geben sich Besucher aus dem ostasiatischen Land in der Neustrelitzer Bildungsstätte die Klinke in die Hand. „Die Koreaner sind offenbar gut vernetzt, unsere Partnerschaft hat sich bei ihnen sowohl hier in Deutschland als auch in Korea schnell herumgesprochen“, sagte mir Carolinum-Chef Henry Tesch.

Gespräch mit Henry Tesch (rechts).

Heute hat er eine Abordnung des in Seoul ansässigen Bildungsinstitutes empfangen, das im Auftrag der südkoreanischen Regierung tätig ist. Moonbok Lee und Gunjo Jang sowie ihre Begleitung erörterten mit Henry Tesch ein breites Spektrum von Bildungsfragen und hospitierten im Englisch- sowie im Musikunterricht der Achtklässler. Natürlich gehörte auch ein Besuch bei den CaroAces, den national wie international erfolgreichen Lego-Roboteringenieuren des Carolinums, zum Programm.

Besuch im Carolinum-Keller, wo die  CaroAces tüfteln und trainieren.

Bereits im Juni hat sich die nächste Delegation aus dem südkoreanischen Bildungswesen im Carolinum angesagt. Und am 1. Juni wird, wie bereits von mir angekündigt, in der Carolinum-Mensa im großen Stil koreanisch gekocht. Im November reisen dann Schüler der Partnereinrichtung aus Gunsan in der Residenzstadt an, 2018 wollen Caroliner zum Gegenbesuch starten.

Das mit dem gut Vernetztsein kann ich übrigens nur bestätigen. Seit Strelitzius über die Schulpartnerschaft berichtet hat, finde ich in der weltweiten Leserschar meines Blogs regelmäßig auch Besucher aus Südkorea. Ein freundliches „annyeong“ (Hallo) von mir hinüber auf den asiatischen Kontinent.

Hospitation bei der 8/5 im Musikunterricht.

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