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Das Rathaus hält weiter dicht, was die neue 3D-Malerei in der Strelitzer Straße in Neustrelitz (Strelitzius berichtete) angeht. „Nur so viel: Es hat wieder etwas mit der Residenzstadt-Geschichte zu tun“, teilte Stadtsprecherin Petra Ludewig jetzt mit. „Das barocke Musikerduo, das seit 2015 die Straße schmückte, zeigte deutliche Spuren der Vergänglichkeit, deshalb soll nun ein neues Kunstwerk auf das Pflaster der Aktionsfläche in der Fußgängerzone gebracht werden.“

Frederike Wouters

Dazu kommt das Team von FreddArt Streetpainting wieder nach Neustrelitz. Mit Acrylfarbe gestaltet die Künstlerin Frederike Wouters aus Kevelaer mit einem Partner zusammen ein neues Bild. Die Dreidimensionalität erschließt sich dem Betrachter durch eine Weitwinkellinse, die die Künstler vor Ort aufstellen. Aber der eigene Fotoapparat vermittelt den perspektivischen Effekt natürlich auch.

Die Künstler werden von Himmelfahrt, dem 25. Mai, voraussichtlich bis  zum 28. Mai tagsüber vor Ort bei der Arbeit sein und freuen sich über interessierte Zuschauer. Diese können gern auch mehrmals kommen, um den Fortgang des Projektes mitzuerleben.   Nach Fertigstellung können sich Passanten selbst in das Kunstwerk begeben und ein ganz besonderes Erinnerungsfoto machen. Einen Vorgeschmack, welche verblüffenden Effekte die Straßenmaler erzielen können, gibt es hier:

www.freddart.de

An den genannten Tagen wird die Fußgängerzone für die neue 3D-Straßenmalerei im Bereich der Hausnummern 46/47 voll gesperrt.  Die Einbahnstraßenregelung wird für diesen Zeitraum aufgehoben. Die Strelitzer Straße ist dann Sackgasse. Berechtigte können über die Elisabethstraße und den Katersteig einfahren. Ein Lieferverkehr mit Lkw ist nicht möglich, weil keine Wendemöglichkeit besteht.

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