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Eine Gruppe Holländer hat heute die Mecklenburgische Kleinseenplatte von ihrer schönsten Seite kennengelernt. Was den stolzen Einheimischen denn auch freut. Die Touris aus dem Nachbarland sind zunächst über die Mirower Schlossinsel geschlendet und haben den Kunstmarkt erlebt, bevor sie in die Boote kletterten und im Schatten der Uferbäume davonpaddelten.

Wie es zu diesem Zeitpunkt in der Mittagshitze den Radsportlern auf der Mecklenburger Seen Runde gegangen ist, konnte ich mir nur ausmalen. Auf jeden Fall meine Hochachtung an alle Teilnehmer an der großen Tour, an die Finisher ebenso wie an die, die dann doch der Strecke ihren Tribut zollen mussten. Gut, dass unsereins sich nichts mehr beweisen muss.

Aber zurück zum Kunstmarkt „Frühling am Schloss“, der bei allem  Ansehenswerten auch viel Erholung bot. Das macht dieses Ereignis immer wieder aus – Budenzauber auf der malerischen Insel, gepaart mit Seele baumeln lassen. Die vielen Besucher wussten das offenbar auch zu schätzen und haben tapfer nach einer Parkmöglichkeit für ihren fahrbaren Untersatz gesucht. Leider ist der erste Schritt auf das Eiland momentan von einer Baustelle beeinträchtigt, wo sonst schon Händler die Kunden begrüßen. Aber wer daran vorbei war, konnte in vollen Zügen genießen.

„Wir sind sehr glücklich, wie alles gelaufen ist“, hat Ulla Pape vom Inselverein ihr Fazit für mich gezogen. „Für Mai waren die Besucherzahlen sehr gut und die Marktgröße wie das Angebot angemessen. Die Aussteller waren auch alle gut drauf.“ Das kann ich aus meinen Gesprächen an dem einen oder anderen Stand nur bestätigen.

Nun freuen sich Ulla Pape und die ganze Veranstaltermannschaft schon auf den Sommer. Am 12. und 13. August ist wieder Kunstmarkt auf der Insel. Und nicht vergessen: Kunst ist Nahrung für die Seele. Für alle, die diesmal nicht nach Mirow kommen konnten, bietet Strelitzius oben einen fotografischen Spaziergang über die Insel.

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