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Auf den Tag ein Jahr nach seiner Eröffnung wird im Skulpturenpark Wesenberg Bei Wu (Weißer See) ein ständiges Zentrum für indigene Kunst Australiens eingerichtet. Zum Auftakt gibt es eine einzigartige Ausstellung mit Kunst der Aborigines aus dem Northern Territory und der Torres Strait Islanders zwischen Australiens Nordspitze und Papua Neuguinea. Wie mir die Leiterin des Skulpturenparkes, Philine Bracht, mitteilt, wird die Ausstellung ab dem 25. Juni öffentlich zugänglich sein. Schon heute kann ich meinen Lesern im Anhang Hintergrundmaterial anbieten und damit vielleicht Vorfreude auf die hochkarätige Schau mit Stücken aus verschiedenen Sammlungen wecken.

Australiens Botschafterin in Deutschland, Lynette Wood, wünschte dem chinesischen Geschäftsmann David Ng und der Peter-Wilmot-Thompson-Stiftung (Strelitzius berichtete) in einem Grußwort alles Gute für ihre anspruchsvollen Projekte in Wesenberg. „Als die älteste fortbestehende Tradition der Welt verbindet die australische indigene Kunst die Vergangenheit mit der Zukunft, die Menschen mit dem Land und den zeremoniellen Kontext mit dem alltäglichen Leben. Sie präsentiert sich in einer außergewöhnlichen Vielfalt an Formen, Stilen und Traditionen“, so die Diplomatin. Die Ausstellung am Bei Wu werde dem deutschen und internationalen Publikum die Möglichkeit eröffnen, den Reichtum australischer indigener Kultur zu erleben.

Der Skulpturenpark Wesenberg am Weißen See ist dienstags bis sonntags von 10 bis 16 Uhr geöffnet.

AustralianIndigenousArtBeiWu

 

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