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Wer sich am Samstagabend für das Schlosskonzert in Mirow entschieden hat, hat alles richtig gemacht. Während vor den Fenstern des Feudalbaus der Regen an diesem Tag nicht enden wollte, hielten die „Klangstifter“ im Saal, was sie versprochen hatten und sorgten für einen „Beau Soir“, einen schönen Abend mit französischer Note. Das Klassiktrio für Flöte, Harfe und Fagott verzauberte mit Kompositionen von Couperin, de Boismortier, Gabaye, Hasselmans, Fauré, Debussy, Godard, Vellones, Offenbach, Delibes, Bizet und Kling.

Henry Tesch (links) mit den Künstlern des Abends.

Das Publikum war begeistert von dem Dargebotenen und spendete dankbaren Applaus. „Eine sehr, sehr schöne Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre“, schätzte Henry Tesch, Vorsitzender des veranstaltenden Residenzschlossvereins Mirow, gegenüber Strelitzius ein. „Wir haben Meister ihres Fachs erlebt. Sie haben wunderbar musiziert.“ Tesch versäumte nicht, der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz zu danken, mit deren finanzieller Unterstützung dieses hochkarätige Konzert möglich wurde.

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