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Am kommenden Mittwoch startet die Mirower Kirche auf der Schlossinsel in die Reihe der Sommerkonzerte. Darauf hat mich Gabriele Haack aufmerksam gemacht. „Jeden Mittwoch findet um 19.30 Uhr ein Konzert statt, mit wechselnden Künstlern und Genres“, so die Mirowerin.

Zum Auftakt ist Claude Bourbon in der Johanniterkriche zu erleben. Er wurde in den frühen 60-er Jahren in Frankreich geboren und wuchs in der Schweiz auf, wo er eine klassische Musikausbildung erhielt. Als Fingerpicking-Gitarrist ist er überall auf der Welt aufgetreten und hat sich so weitergebildet. „Er hat eine unglaubliche Fusion aus Klassik und Jazz geschaffen, mit flüchtigen östlichen Einflüssen, spanischen und lateinamerikanischen Elementen und Zügen von Western Folk“, heißt es in einem Porträt.

Der „einzigartige Monsieur Bourbon“ sei ein eindrucksvoller Künstler. Er möge seine Wurzeln im Blues haben, aber er werde von Musik und Liedern aus aller Welt inspiriert, nehme diese Klänge auf, webe aus ihnen Darbietungen aus Blues, Rock, Jazz, Liedern und Melodien, „die sich in keine Schublade stecken lassen, und präsentiert sie mit dunkler Stimme“.

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