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Ich habe gerade meinen Antrittsbesuch im neuen „Café im Wäschespülhäuschen“ in Neustrelitz am Zierker See gemacht und war angenehm überrascht. Mein letzter Blick hinter die Holzwände des historischen Gebäudes ist Jahre her und man kann den Betreibern Siegfried Zdila, Anke Zdila und Toni Hase nur zu ihrer Geschäftsidee gratulieren. Auch an die Neustrelitzer Architektin Kerstin Heller mein Kompliment, die einmal mehr ein Händchen bewiesen hat.

Seit dem 1. Juli gehen die Gäste hier ein und aus und bereits an sommerähnlichen Tagen wie heute bleibt auf der herrlichen Seeterrasse kein Platz länger als ein paar Minuten leer. Auch innen gibt es zwei Tische, vielleicht waren es auch drei, aber das Geschäft steht und fällt mit dem Wetter. Freude bereitet nicht nur der Blick auf Wasser, Boote und Weiße Brücke, sondern auch der in die Karte. Gepflegte Getränke, Eis, Kuchen und was für den kleinen Hunger, mehr kann man nicht erwarten. Den Gästen gefällt es hier, das war deutlich zu merken. Eine echte Bereicherung für Neustrelitz, es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich hier Platz genommen habe! Vielleicht kommt ja der Sommer noch.

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