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Anika, Annika und Dirk bezaubern als „Velvet Green“. Foto: Band

Ich habe mich an dieser Stelle ja bereits als Fan von „Velvet Green“ geoutet, die ich im Sommer 2016 in der Dorfkirche in Priepert zum ersten Mal erlebt habe. Unglaublich, die Band gibt es noch nicht einmal drei Jahre. Annika, Anika und Dirk aus Rheinsberg stapeln nicht hoch, wenn sie auf ihrer Internetseite herausstellen, dass ihre Songs nicht nur das Herz berühren, sondern auch die Seele streicheln. Hat bei mir auf Anhieb geklappt, und das gönne ich natürlich auch meinen Lesern und Mitmenschen.

Deshalb der Hinweis, dass die drei jungen Musiker von „Velvet Green“ morgen ab 20 Uhr im Gasthaus zur Schleuse in Canow bei ihrer musikalischen Wanderung zwischen Folk und Pop zu hören und zu sehen sind. Der Eintritt ist frei. Ich kann aber jetzt schon versprechen, dass es den Besuchern geradezu ein Bedürfnis sein wird, nach dem Konzert eine Spende in den von den Künstlern aufgehaltenen Hut zu werfen. Hier noch eine Hörprobe:

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