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Die Feuerwehren konnten das Gebäude nur noch kontrolliert abbrennen lassen. Foto: NonstopNews Müritz

In der Nacht zum Freitag ist eine historische Feldsteinscheune in Altenhof (Amt Röbel-Müritz) an der B 198 bis auf die Grundmauern abgebrannt. Die Kripo ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mindestens 100 000 Euro.

Um 1.36 Uhr wurde die Leitstelle in Neubrandenburg von Anwohnern informiert. Bei Eintreffen von Feuerwehr und Polizei brannte die ca. 60 Meter mal 20 Meter große Scheune, in der Stroh- und Heuballen sowie Anhänger und Anbaugeräte gelagert bzw. untergestellt waren, in voller Ausdehnung. Obwohl sieben Freiwillige Feuerwehren aus Altenhof und Umgebung mit rund 80 Einsatzkräften im Einsatz waren, konnte das Feuer nicht gelöscht werden, so dass man die Scheune kontrolliert herunterbrennen ließ.

Der Einsatz wurde vom Sanitätsdienst des DRK aus Neustrelitz abgesichert, wie NonstopNews Müritz berichtet. Personen wurden bei dem Feuer nicht verletzt.

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