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Der Monumentalfilm hat das Publikum auf der Berlinale überzeugt. Foto: filmstarts.de

Der Kurzurlaub der Wesenberger Kinochefin Christiane Bongartz neigt sich dem Ende zu und Filmfans können sich darauf freuen, dass das Wesenberger Lichtspieltheater in dieser Woche wieder seine Pforten öffnet. „Der Stern von Indien“ steht auf dem Programm, ein monumentales Werk, das die Cineastin und mit ihr viele Filmkenner in seiner Mischung aus Drama und Biografie auf der Berlinale begeistert hatte. 

Bei Filmstarts.de ist zum Inhalt zu lesen: 1947 bekommt Lord „Dickie“ Mountbatten (Hugh Bonneville) vom britischen König den Auftrag, vor Ort sicherzustellen, dass Indien reibungslos unabhängig wird. Der Lord, seine Frau Lady Edwina Mountbatten (Gillian Anderson) und Tochter Pamela (Lily Travers) ziehen in den prunkvollen indischen Amtssitz und leben dort in den oberen Etagen, während unten die große Dienerschaft untergebracht ist, darunter auch der junge Hindu Jeet Kumar (Manish Dayal) und dessen große Liebe, die Muslima Aalia Noor (Huma Qureshi). Während Mountbatten mit der politischen Elite über die Zukunft eines unabhängigen Indiens und über die Teilung des Landes in einen hinduistischen und einen muslimischen Teil verhandelt, kommt es zwischen den Hindus und den Moslems im Land und im Palast immer öfter zu Konflikten: Der als Held verehrte Gandhi (Neeraj Kabi) und der Indische Nationalkongress unter Nehru (Tanveer Ghani) wollen einen Einheitsstaat, Muhammad Ali Jinnah (Denzil Smith), der die muslimische Minderheit repräsentiert, will einen neuen islamischen Staat Pakistan. Der Konflikt wird immer feindseliger und auch Jeet und Aalia werden mit hineingezogen…

Gespielt wird im Wesenberger Kino von Freitag bis Mittwoch um 20 Uhr, am Sonntag auch um 15 Uhr.

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