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Während die Rettungskräfte die Woblitz absuchten, waren die Paddler längst im Hafen. Foto: Feuerwehr Wesenberg

Als „töricht und lebensgefährlich“ hat der Wesenberger Feuerwehrsprecher Thomas Junge gegenüber Strelitzius die Tatsache umrissen, dass trotz des stürmischen Windes, rechtzeitig angekündigt, am heutigen Mittwoch Paddler auf der Woblitz unterwegs waren. „Darüber kann man nur den Kopf schütteln“, so mein Blogfreund. Nachdem in der Nähe der B 198 zwei offenbar herrenlose Kanus entdeckt worden waren, hatte es eine Alarmierung der Feuerwehren Wesenberg und Userin sowie der Wasserwacht gegeben.

Die Rettungskräfte suchten vergeblich den See und den Uferbereich ab. Wie sich später herausstellte, waren die Kanuten bereits wohlauf im Wesenberger Hafen.

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