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Ana Girardot, Jean-Marc Roulot, Pio Marmai und François Civil (von links) in „Der Wein und der Wind“. Foto: Filmstarts.de

Freunde des französischen Kinos und Weinliebhaber werden in der vor uns liegenden  Kinowoche im Wesenberger Lichtspieltheater bestens bedient. Auf dem Spielplan steht der zwischen Drama und Komödie angesiedelte Film „Der Wein und der Wind“ von Cédric Klapisch. Ich bin schon sehr gespannt, die Kritik zieht Parallelen zum USA-Streifen „Ein gutes Jahr“ mit Russell Crowe aus dem Jahr 2006, der zu meinen Lieblingsfilmen gehört und auch schon traumhaft in die Welt der französischen Winzer entführte.

Eine kurze Inhaltsangabe von Filmstarts.de zu „Der Wein und der Wind“: Weil sein Vater kurz vorm Tod steht, kehrt der dreißigjährige Jean (Pio Marmaï) aufs idyllische Familienweingut im Burgund zurück, um seinen Geschwistern Juliette (Ana Girardot) und Jérémie (François Civil) zu helfen, zu denen er jahrelang keinen Kontakt hatte. Juliette und Jérémie sorgten zwischenzeitlich für den Fortbestand des Familienbetriebes und freuen sich bei der Weinlese über jede Unterstützung, die sie bekommen können. Doch die drei Geschwister merken schnell, dass manche Wunden auch nach Jahren noch offen sind.

„Der Wein und der Wind“ ist von Freitag bis Dienstag um 20 Uhr und am Mittwoch kommender Woche um 17 Uhr zu genießen.

Erfreulich auch, dass Kinochefin Christiane Bongartz aus der Vorwoche noch die Romanverfilmung „Tulpenfieber“ herübergenommen hat. Die empfehlenswerte britisch-amerikanische Produktion ist an dieser Stelle bereits vorgestellt worden, einfach zurückblättern. Sie wird am Sonnabend um 17 Uhr wiederholt. Und sollte es tatsächlich Leute geben, die „Das Pubertier“ noch nicht gesehen haben, am Sonntag um 17 Uhr flimmert die Komödie über die Leinwand.

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