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Die Neustrelitzer Feuerwehr ist schneller als die Polizei erlaubt. Und das nicht etwa mit dem Löschen, sondern mit dem Verbrennen. Wie sonst ist es zu werten, dass die Kameraden schon die Vernichtung von Gewächsen bekanntgeben, die unser aller Herzen noch gar nicht erfreut haben. Es ist schon einigermaßen rekordverdächtig, wenn die Feuerwehr der Residenzstadt bereits am späten Abend des 11. Dezember kund und zu wissen tut, dass am 13. Januar zum Weihnachtsbaumverbrennen eingeladen wird. Die Nachricht muss echt auf den Nägeln gebrannt haben, denn sie ist laut Facebook zu nachtschlafender Zeit gegen 23 Uhr gepostet worden.

Da weiß man unter Umständen gerade noch rechtzeitig vor dem Erwerb des jahresendlichen Nadelträgers, wie und wann man Tanne, Fichte und Kiefer wieder los wird. Das ist schon ungemein praktisch, man kauft viel unbeschwerter, das pikt in Vorfreude auf das Danach gleich weniger. Ich halte ja Kontakt zu etlichen Feuerwehren in der Region, aber so fix ist meines Wissens keine von ihnen. Zumindest in der Öffentlichkeitsarbeit, bei den Einsätzen fehlt mir der fachmännische Überblick.

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