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Brunhilde Dittrich (hinter dem Rollstuhl) bei ihrer Verabschiedung im Kreis von Kollegen und Partnern. Foto: Rehazentrum

Eine der ganz großen Sozialarbeiterinnen von Neustrelitz und darüber hinaus ist am heutigen Donnerstag in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet worden. Bei einer Festveranstaltung im Landeszentrum für erneuerbare Energien M-V (Leea) in der Residenzstadt würdigten Landrat Heiko Kärger, Stadtpräsident Christoph Poland und Bürgermeister Andreas Grund die scheidende Geschäftsführerin des Rehazentrums Neustrelitz, Brunhilde Dittrich.

Damals noch im Aufgabenbereich des Kreises, wurde Brunhilde Dittrich 1983 von der damaligen Kreisärztin Dr. Julia Kassner beauftragt, im Kreis Neustrelitz ein Rehabilitationszentrum aufzubauen. Das Rehazentrum mit seinen aktuell 130 Mitarbeitern umfasst heute acht Einrichtungen und hält Angebote für 500 Betroffene und Kinder bereit.

Verwaltungsleiterin Magret Höppner, die Brunhilde Dittrich als Geschäftsführerin ab 1. Januar beerben wird, sprach im Namen der gesamten Belegschaft: „Danke dafür, dass du immer ansprechbar warst für die kleinen und großen Sorgen, dass du Ideen mitgebracht hast, Ideen unterstützt hast, in schwierigen Zeiten Motivation weitergegeben hast, kritisch warst, Mitarbeitern Chancen zur Weiterentwicklung ermöglicht hast. Danke für deine Kompetenz, deine Struktur, für deine geraden Worte, für deine Zeit, für deine Entscheidungen, für deine Kraft und Stärke.“

Das Salonorchester Neustrelitz und die Kita Knirpsenland, um deren Haus in der Schwentnerstraße Brunhilde Dittrich sich sozusagen im Schlussspurt ganz besondere Verdienste erworben hat (Strelitzius berichtete), umrahmten die Verabschiedung der Wesenbergerin musikalisch. Strelitzius kennt und schätzt seine Nachbarin, die für die SPD im Parlament der Woblitzstadt wirkt, seit mehr als zwanzig Jahren und schließt sich den vielen guten Wünschen für Brunhilde Dittrich von ganzem Herzen an.

 

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