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Foto: (Archivbild) © picture alliance / ZB Fotograf: Stefan Sauer

Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) hat sich als Vermittler zwischen der Nordkurier-Mediengruppe und der Gewerkschaft Ver.di angeboten. Anlass ist die Entlassung von 60 Zustellern des Nordkurier in der Mecklenburgischen Schweiz, die hohe Wellen schlägt. Die Mitarbeiter, die zuvor einen Betriebsrat hatten gründen wollen, sollen Ende des Monats auf der Straße stehen.

Wie der NDR Radio MV heute berichtet, gebe es nach wie vor keine Stellungnahme aus der Nordkurier-Chefetage in Neubrandenburg gegenüber dem Sender, der die Angelegenheit öffentlich gemacht hatte (Strelitzius berichtete).

Glawe äußerte sich nach einer Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Landtages, der sich mit dem Fall beschäftgt hatte. Er könne nur hoffen, dass sich der Nordkurier besinne und nicht „Tabula rasa“ mache. Der vollständige Beitrag des NDR findet sich im Anhang.

www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Nordkurier-Entlassungern

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