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Auch das Mirower Schloss soll von der neuen Behörde profitieren.

Von der Bildung der Oberen Landesbehörde „Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern“ verspricht sich das Land unter anderem steigende Besucherzahlen, darunter auf der Mirower Schlossinsel. Das geht aus einer Pressemitteilung der zum 1. Januar per Gesetz des Landtags gegründeten Behörde hervor.

Die Obere Landesbehörde vereint fortan das Staatliche Museum Schwerin mit seinen Schlössern Schwerin, Ludwigslust und Güstrow, die Schlösser- und Gärtenverwaltung des Finanzministeriums mit ihren Schlössern Bothmer, Mirow und Granitz sowie die Schlösser- und Gärtenverwaltung des Betriebs für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern unter einem Dach.

In der neuen Behörde werden rund 140 Beschäftigte tätig sein. Die Zusammenlegung geht zurück auf eine Empfehlung des Beratungsunternehmens Exponatius, das bereits im Jahr 2013 die Zersplitterung der Zuständigkeiten als Hemmnis für eine effektive Verwaltung und Vermarktung der Schlösser und Gärten ausmachte. Neue Leiterin der Behörde ist Dr. Pirko Kristin Zinnow. Sie war bis August vergangenen Jahres Bevollmächtigte Mecklenburg-Vorpommerns beim Bund und leitete die Landesvertretung in Berlin.

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